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Ameranger bei der Einweihung in Holzhausen

Ein bäriges Wochenende hatten Ameranger Trachtler bei der Einweihung des Trachtenkulturzentrums im niederbayerischen Holzhausen.

Am Samstag waren neben den Ehrengäste auch die 1000 Helfer geladen, die in den letzten 10 Jahren am TKZ ehrenamtlich gearbeitet haben. Von den 23 Ameranger Helfern waren 16 anwesend und die bereuten es sicher nicht.

Ein festlicher Gottesdienst mit Weihbischof Bernhard Hasslberger (gebürtiger Ruhpoldinger), umrahmt von der Vagener Blaskapelle und dem Dreigsang der Familie Rehm, im Innenhof der Anlage ein festliches Bild mit ca. 1000 Gästen, die Standarten der 22 Gauvereine  und ein festlich geschmückte Bühne vor dem Jugendbildungshaus.

Nach der Weihe ging es in das Festzelt und beim gemeinsamen Mittagessen wurden alte Freundschaften aufgefrischt und man traf so machen Trachtler aus einem anderen Eck von Bayern, mit dem man in Hozhausen am  gemeinsamen Ziel arbeitete.

Ministerpräsident Horst Seehofer war auch da und  konnte mit seine Rede vielen aus dem Herzen sprechen, zumal er besonders die Leistung der Trachtler an diesem Ort herausstellte. Beim Rundgang durch das Gelände nahm er sich viel Zeit, um das Ganze anzusehen und mit den Menschen in Ruhe zu reden. So hatte auch Maria Höhne im Chiemgauzimmer Gelegenheit, Seehofer die Feinheiten des Goldstickens zu erklären (vielleicht sucht Horst ja ein Hobby für die Zeit nach der Politik).

An allen Ecken des TKZ wurde geplattelt, getanzt, gesungen, Musi gmacht, Theater gespielt oder altes Handwerk gezeigt. Für alle ein ganz besonderes Erlebnis.

Maria Höhne und Georg Westner blieben dann bis zum Abend in Holzhausen, wo man noch gemütlich zusammensaß, ehe man nach Altfrauenhofen zum Vilserwirt gefahren wurde und dort nach dem gemeinsamen Abendessen und einer gemütlichen Runde auch mal ein paar Stunden zum Schlafen kam.

Am Sonntag war dann der Tag der offenen Tür und trotz des schlechten Wetters kamen einige Tausend Besucher, denen wieder ein tolles Programm geboten wurde und es zeigten sich alle Besucher in den Gesprächen begeistert und anerkennend, was da geschaffen wurde.

Ja, liabe Ameranger , es war´s wert, dass ma so oft do higfahrn san zum Arbeiten und a bissal  Stoiz derf ma a sei – mia war´n dabei!