Banner

Jahreshauptversammlung des GTEV Chiemgauviertler  Amerang

Vorstand Korbinian  Hainz begrüßte beim Glockenwirt diesmal die absolute Rekordzahl von 80 Mitgliedern zur Versammlung und freute sich über die gute Zusammenarbeit und das rege Interesse insbesondere in Hinsicht auf „unser“ Gaufest 2009.

Zuvor gedachte man beim Gottesdienst der verstorbenen Mitglieder des Vereins und am Ende weihte Pfarrer Reindl noch ein Fahnenband zur Erinnerung an die Trachtenwallfahrt nach Altötting.

Schriftführerin Franziska Kassewalder eröffnete die Sachberichte mit einem Rückblick über das vergangene, sehr ereignisreiche Vereinsjahr, das neben den gängigen Veranstaltungen doch sehr stark von den Vorbereitungen auf das Gaufest in Amerang geprägt wurde.Für die Jugend ergriff Maria Höhne das Wort und berichtete von vielen Proben und auch Auftritten von den Kleinsten bis zu den Jugendlichen des Vereins. Auch Vorplattler Robert Thaller hatte mit seinen Aktiven einiges auf dem Jahresprogramm, Höhepunkte waren sicherlich die Auftritte beim Fest in Kirchensur und der Ehrtanz beim Gaufest in Sachrang. Auch beim Gaupreisplatteln waren wiedereinige Ameranger Aktive mit dabei und besonders freute es ihn, dass seit langer Zeit wieder eine Gruppe gestellt werden konnte.Ausserdem ist man schon fleissig bei den Proben zum Gaufest-Heimatabend.Mit dem Jugendhoagascht und im Herbst mit dem Benefiz-Hoagascht war Hans Ruhrseitz als Musikwart sehr zufrieden, die Gemeindehalle ist jedes Mal sehr gut gefüllt. Für das Gaufest wird die Ameranger Dorfmusik zusammen mit der Blaskapelle Eggstätt gemeinsam als Festmusik mit dabei sein. Die Röckefrauen waren auch sehr aktiv mit dabei, so Beate Schwerdtel, jetzt konzentriert sich die Arbeit aber vor allem auf die Vorbereitung für die Kaffee- und Kuchenbar im Festzelt.

Für die Kasse des Ameranger Trachtenvereins ist Elfriede Kleinhuber zuständigund in ihrem Bericht konnte sie von einem Überschuß im letzten Jahr berichten,aber durch die Vorauslagen für das Gaufest in den ersten Monaten dieses Jahres wurde der Gewinn schon aufgebraucht. Hermann Betz hatte die Kassegeprüft und da er keine Beanstandungen hatte, bat er um die Entlastung, waseinstimmig erfolgte.Jahreshauptversammlung 2009

Vorstand Korbinain Hainz und Festleiter Georg Westner zeigten den Mitgliedern den aktuellen Stand der Vorbereitungen und bedankten sich für die bereitsgeleisteten Arbeiten, riefen aber nochmals alle auf, fleissig mitzuhelfen, damitsich Amerang als würdiger Ausrichter präsentieren kann. In knapp vier Monatenbeginnt das Gaufest und bis dahin ist noch viel Arbeit zu verrichten.So werden in den nächsten Tagen die Empfangstafeln an den Ortseingängenaufgestellt und die Werbung für das Fest muss noch wesentlich verstärkt werden.Die Lokalbahn Bad Endorf-Obing bringt zum Gaufestsonntag einen Sonderfahr-plan heraus, damitBesucher mit dem „LEO“ pünklich zum Gottesdienst oder Festzug in Amerang sein können. In der Früh werden zwei Züge die Vereine Bad Endorf, Halfing und Obing, sowie Pittenhart nach Amerang bringen. Etwa  6 Wochen vor Festbeginn wird noch ein großes Treffen zur Einteilung aller Helfer veranstaltet. Vorstand Hainz wies aber auch darauf hin, dass nicht nur das Gaufest in Amerang für uns wichtig ist, sondern, dass wir uns auch wieder in den Festen vorher beim Patenverein Hohenaschau und beim Nachbarn in Halfing, aber auch bei den Veteranen in Evenhausen und beim Männergesangsverein Amerang stark präsentieren sollen. Um für zukünftige Aufgaben vor allem im finanziellen Bereich noch besserdazustehen, wurde vorab über die Gründung eines Fördervereins gesprochen. Die Gründungsversammlung wurde in den Reihen der Trachtler vorbereitet und terminlich an die Jahreshauptversammlung des Trachtenvereins angeschlossen. Daher hielt Korbinian Hainz die Versammlung recht kurz und beendete sie mit dem Spruch „ Sitt und Brauch der Alten – wollen wir erhalten“.