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Vereinsausflug Holzhausen und Landshut

Der Trachtenverein Amerang nutzte sein Versprechen, ein Hauskreuz für das Trachtenkulturzentrum in Holzhausen statt Ehrengaben beim Gaufest zu spenden, zu einem Vereinsausflug.

Nach einer gut einstündigen Fahrt,  mit Brezen aber ohne Leberkäs und  mit einem Abstecher in das Holzland um Geisenhausen (das Navi kennt halt jeden Weg) trafen knapp 40 Ameranger Trachtler in dem kleinen Ort Holzhausen ein.

Empfangen wurden Sie von Wolfgang Gensberger, dem Archivar des Bayerischen Trachtenverbandes, der den Gästen den bereits fertig gestellten ehemaligen Pfarrhof zeigte. Dabei konnte Vorstand Korbinian Hainz das Hauskreuz und Röckefrauenvertreterin Beate Schwerdtel einen

Weihwasserkessel überreichen. Wolfgang Gensberger brachte das Kreuz sofort an und führte die Gäste dann weiter durch das Haus und anschließend in das fast fertige Archiv, sowie auf die Baustellen des Veranstaltungssaales (hier waren zuletzt wieder vier Ameranger beim Arbeiten) und

den ehemaligen Stall.

Nach der Besichtigung des Jugend-Zeltlagerplatzes und dem dazu gehörigen Versorgungsbau bedankten sich die Ameranger bei Wolfgang Gensberger und verabschiedeten sich in Richtung Altfrauenhofen, wo zu Mittag eingekehrt wurde.

Anschließend ging es weiter in die Fürstenstadt Landshut, wo als erstes die Besichtigung der Burg Trausnitz auf dem Programm stand. Während der sehr interessanten Führung konnte man immer wieder den herrlichen Blick auf die Altstadt von Landshut geniessen. Zur Burgführung gesellten sich bereits Christl und Rupert Heider, die dann die Ausflügler über das „Ochsenklavier“ in die Stadt hinunter und zuerst einmal in die Stiftsbasilika St. Martin führten. Bei der Wanderung durch die Altstadt und Fußgängerzone verzogen sich die Teilnehmer dann immer mehr in die Cafe´s zum Aufwärmen, die letzten schafften es bis ans Ende der Altstadt und verweilten noch in der „Blauen Stunde“.

Mit dem Hilger-Bus ging es dann wieder zurück Richtung Heimat. Auf dem Weg wurde noch eine Pause zum Abendessen im „Wailtl-Bräu“ in Dorfen eingelegt, wo uns Basti und Andrea Kuklau (ehemalige Casablanca-Wirte) empfingen und uns bestens in ihrer urigen Gaststätte bewirteten.

Die Rentner kamen dann auch noch frühzeitig nach Hause und mussten nicht auf Ihren Schönheitsschlaf verzichten, ach ja und der Leberkäs war auch noch da (gekühlt im  Auto).
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